Die Bücher von Hiltrud Meier-Engelen

Von Hiltrud Meier-Engelen sind bereits fünf Geschichten in Buchform und auch als e-book erschienen. Die zahlreichen Illustrationen stammen von Malchas Cickisvilli.

Das fünfte Buch: Lili Wan im Zahlenland oder Das Wunder des Unendlichen

»Mit dem Zählen kommst du nie an ein Ende, und wir Einsen sind
  sozusagen Mutter oder Vater aller Zahlen zum Zählen...«

Lili Wan ist eine gute Schülerin, nur die Bruchrechnung bereitet ihr Probleme. Der Schulbus-Fahrer Schröder, der für alle Kinder ein offenes Ohr hat, will auch Lili Wan helfen und fährt sie ins Zahlenland. In diesem riesigen Park stehen in einer nicht enden wollenden Reihe Bäume mit Baumhäusern - die Zahlenalle. Dort wohnen die Zahlen in schöner Ordnung. Doch neuerdings herrscht Trubel:
Die Brüche sind aufgetaucht und möchten ebenfalls im Zahlenland leben. Da kommt Lili Wan gerade recht! Gemeinsam suchen sie nach einer Lösung, den quirligen, lustigen Brüchen einen Platz zuzuordnen. Dabei kommt Lili Wan dem Wunder des Unendlichen auf die Spur...

· bereits das fünfte Kinderbuch von Hiltrud Meier-Engelen
· führt auf unterhaltsame Weise in die Welt der Zahlen und Brüche ein

(Erschienen 2014 in der Schatzkiste des Allitera-Verlags München, ISBN: 978-3-86906-719-3)
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Das erste Buch: Die Geschichte von der Eins und dem Unendlichen

Im Kindergarten wird die Eins und ihr Zahlzeichen 1 eingeführt und so einprägsam geschildert, dass die Kinder Ann und Ben nachts davon träumen. In diesem Traum werden die Einsen, die sie im Kindergarten gemalt haben, lebendig. Die dicke rote Eins sorgt sich um die Ordnung im Reich der Zahlen zum Zählen (der natürlichen Zahlen). Das führt nach einigem Hin und Her zu der Erkenntnis, dass es unendlich viele Einsen, Zweien, Dreien … gibt und Schlangestehen nicht zu einer Ordnung führt. Die kann auch nicht hergestellt werden, wenn sich alle Einsen zu einer einzigen Zahl zusammenschließen. Die Einsen müssen nämlich erkennen, dass es keine größte natürliche Zahl gibt. Das fassen sie in ein munteres Lied, das man - wie könnte es anders sein - unendlich lange singen kann...

Das erste Buch ist geschrieben für Kinder ab 5 Jahre, gedacht für das letzte Kindergartenjahr zum Vorlesen oder für Erstleser ab dem 1. Schuljahr.

(Erschienen 2008 bei Books on Demand, ISBN 978-3-8370-4803-2)
(Erschienen 2013 bei Allitera, ISBN 978-3-86906-559-5)

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Das zweite Buch: Die Geschichte von der Eins und den Zahlzeichen

Die Einsen kommen auf die Idee, dass es ungerecht sei, wenn es nur für sie ein Zahlzeichen gibt. Also berufen Sie eine Konferenz im Eurogress in Aachen ein. Für die Zahlen Zwei bis Neun geht das Erfinden der Zahlzeichen ja munter und zügig voran, aber der Gedanke daran, dass es unendlich viele Zahlen zum Zählen gibt, ist sehr bedrückend. Ein Geistesblitz in der Mittagspause führt zur Entdeckung der Null, dem Zahlzeichen 0 und zu dem Gedanken, dass man mehrere Stellen zur Darstellung einer Zahl nutzen kann. Der Kongress entwickelt Schritt für Schritt das Dezimalsystem.

Das Buch richtet sich an die gleiche Altersstufe wie das erste Buch.

(Erschienen 2009 bei Books on Demand, ISBN 978-3-8391-5516-5)
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Das dritte Buch: Die Geschichte von der Eins und dem Zahlensieb

Die Zweien wehren sich gegen den Dünkel der Einsen, die immer wieder betonen, dass sie Vater oder Mutter aller Zahlen zum Zählen seien, und - so fühlen es die Zweien - andere Zahlen zu wenig beachten. Sie starten einen Protestzug unter Leitung der Rathauszwei. In Verhandlung mit den Einsen wird die Zulassung der Unterscheidung "gerade" bzw. "ungerade" Zahl erwirkt. Die Zweien sehen sich als Anführer der geraden Zahlen gewürdigt.
Um weiteren Unmutsbezeugungen vorzubeugen, werden in die Zahlen Eins bis Fünfzig zu einer Tagung in die Universität Münster eingeladen. Dabei stellt sich heraus, dass einige Zahlen "Vereine" anführen können, andere jedoch zu einem oder mehreren Vereinen gehören. Den Anführern gibt man den Namen Primzahlen. Die Geschichte endet mit der Aufforderung in Liedform, nun selbst nach weiteren Primzahlen zu suchen. Das "Formular" dazu ist im Buch enthalten, so dass der Aufforderung zum selbsttätigen Suchen gleich gefolgt werden kann.

Das dritte Buch ist gedacht ist für Kinder ab dem 3. Schuljahr. Mathematischer Hintergrund ist das Sieb des Erathostenes.

(Erschienen 2010 in der Schatzkiste des Allitera-Verlags München, ISBN 978-3-8690-6147-4)
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Das vierte Buch: Die Geschichte von der Eins, der Null und der einsamen Insel

Am ersten Tag des "WUZZ"-Kongresses (Weltunion aller Zahlen zum Zählen) in Honolulu, Hawaii lassen sich die Einsen und Nullen verführen, zu schwänzen und zu einer Bootsfahrt aufzubrechen. Sie geraten in ein Unwetter und schaffen mit Mühe und Not, die Kanincheninsel (Rabbit Island) anzusteuern. Nachdem sie sich etwas von den Strapazen erholt haben, kommt ihnen der Gedanke, wie es überhaupt wäre, wenn es nur Einsen und Nullen auf der Welt gäbe. In der Verfolgung dieser Idee entwickeln sie spielerisch das System der Zahlendarstellung mit nur zwei Zeichen, das Dualsystem. Als es ihnen gelingt, am nächsten Tag bei ruhigem Wetter wieder zum Kongress zurückzukehren, sind sie von ihrem triumphalen Empfang verblüfft, hatten sie doch wegen des Schwänzens ein recht schlechtes Gewissen. Es stellt sich heraus, dass sie genau das Problem gelöst haben, das sich der Kongress zum Thema gestellt hatte: Neue Notationen von Zahlen. In einer mitreißenden Show präsentieren sie ihre Erkenntnisse den Kongressteilnehmern und begeistern mit ihrem Lied zur Darstellung nur mit 0 und 1.
Auch diese Geschichte endet mit einer Anregung, sich weiter mit den Dualzahlen zu befassen, indem Leo nämlich verkündet, er werde sein Geburtsjahr in Dualzahlen angeben und damit alle verblüffen, eine Anregung, die neugierig macht und zum Nachahmen reizt.

Das vierte Buch richtet sich an die gleiche Altersgruppe wie das dritte Buch.

(Erschienen 2012 im Allitera-Verlag München, ISBN 978-3-8690-6313-3)
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Über die Autorin

Hiltrud Meier-Engelen, 1940 in Solingen geboren, studierte Mathematik, Physik und Philosophie. Von 1965 bis 2004 war sie im Schuldienst an Gymnasien in Stuttgart und in Leverkusen, zuletzt von 1991 an als Schulleiterin am Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Leverkusen. Sie lebt mit ihrem Mann in Leverkusen und hat drei erwachsene Kinder und zwei schulpflichtige Enkelkinder.
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